Theresienstift
Die Messfeier im Theresienstift ist am Montag und am Samstag, jeweils wieder um 9.30 Uhr. Herzliche Einladung zur Mitfeier.
Petrusheim
Am Donnerstag ist um 8:30 Uhr Messe in der Kapelle des Petrusheims. Herzliche Einladung an alle!
Gottesdienständerung
Wegen der Messe im Petrusheim um 8.30 Uhr ist die Gemeindemesse erst um 9.30 Uhr, anstatt 9.00 Uhr. Wir bitten um Beachtung!
Friedensgebet.
Das wöchentliche Friedensgebet beginnt um 16.00 Uhr in der Schlosskapelle Wissen.
Patronatsfest St. Cyriakus
Am kommenden Sonntag (09. August) begehen wir unser Patronatsfest. Auftakt der Patronatsfeier ist die Statio an der Cyriakus-Statue am Rathaus um 10.30 Uhr. Auch unser Kirchenchor wird hier singen. Gemeinsam geht es in Prozession in die Pfarrkirche, wo um 11 Uhr zur gewohnten Zeit die Messe beginnt – selbstverständlich als Festhochamt mit Gesang unseres Chores. Herzlich laden wir zur Mitfeier ein. Der Segen wird mit der Cyriakus-Reliquie gespendet werden.
Pfarrbüro
Das Pfarrbüro ist auch in dieser zweiten Sommerferienwoche verkürzt geöffnet. Öffnungszeiten sind dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags von 9.30 Uhr bis 12 Uhr. Am Montag sowie an den Nachmittagen bleibt geschlossen. Wie bitten um Beachtung.
Urlaubsvertretung
Pater Jobit unterstützt in den Ferienwochen, so dass Pastor und Kaplan auch Urlaubstage erleben können.
Herz-Jesu-Freitag
An diesem Freitag ist der monatliche Herz-Jesu-Freitag. Die Festmessen sind um 8 Uhr in Wemb sowie um 9 Uhr in Weeze. Zum Abschluss der Messe halten wir die Aussetzung mit Anbetung vor dem Allerheiligsten. Die Feier schließt jeweils mit dem Sakramentalen Segen.
Trauung
Am Samstag (1.8.) ist in der Schlosskapelle Kalbeck um 14.30 Uhr Brautamt und Trauung der Brautleute Lisa Verhülsdonk und Markus Meier. Herzlich gratulieren wir dem Brautpaar und der Festgesellschaft.
Besondere Gedenktage
04. August Hl. Johannes Maria Vianney, Pfarrer von Ars
05. August Weihetag der Basilika Santa Maria Maggiore in Rom
06. August Fest Verklärung des Herrn und monatlicher Gebetstag um
geistliche Berufe
07. August Hl. Xystus II., Papst, und Gefährten, Märtyrer
Hl. Kajetan, Priester und Ordensgründer
Herz-Jesu-Freitag
08. August Hl. Dominikus, Priester und Ordensgründer
Das Wort zum Nachdenken
„Gebt ihr ihnen zu essen.“ Es ist ein kurzer Satz – und doch ein Satz, der alles verändert. Die Jünger stehen vor einer Überforderung, die ihnen gewaltig groß erscheint: zu viele Menschen, zu wenig Brot, zu wenig Fisch, zu wenig Möglichkeiten. Ihre Rechnung ist klar, ihre Schlussfolgerung ebenso, es reicht überhaupt nicht. Und genau dort hinein spricht Jesus diesen Satz. Nicht als Vorwurf, sondern als Zumutung und Einladung zugleich: „Gebt ihr ihnen zu essen.“ Die Geschichte beginnt mit Mangel. Fünf Brote, zwei Fische, mehr ist nicht da. Und sie endet mit Überfluss. Alle werden satt, und es bleibt sogar übrig. Dazwischen liegt etwas Entscheidendes, das, was in die Hände Jesu gelegt wird. Vielleicht ist das die leise Mitte dieser Erzählung. Nicht das Vorhandene muss zuerst groß sein, sondern es muss hingegeben werden. Nicht die Menge entscheidet, sondern die Bereitschaft, das Wenige nicht festzuhalten. Jesus nimmt, spricht den Segen, bricht und gibt. Diese vier Bewegungen verändern das Unscheinbare. Was geteilt wird, verliert sich nicht. Es wird verwandelt. Das ist eine Erfahrung, die nicht nur damals gilt: dass Leben nicht zuerst durch Anhäufung wächst, sondern durch Hingabe. So lernen die Jünger, das Reich Gottes ist nicht erst dort, wo genug da ist. Es beginnt dort, wo Menschen bereit sind, das Wenige nicht zu verachten, sondern es in Gottes Hände zu legen. Vielleicht liegt darin auch eine Frage an uns heute. Wo sehen wir zuerst den Mangel, und wo könnten wir beginnen zu teilen? Was halten wir zurück, weil es uns zu wenig erscheint? Und was würde geschehen, wenn wir es dennoch geben? Das Wunder geschieht nicht außerhalb der Welt, sondern mitten im Alltag, mitten im Mangel, mitten unter Menschen, die nicht perfekt vorbereitet sind. Es geschieht dort, wo Vertrauen stärker wird als Berechnung.
„Sie aßen alle und wurden satt.“ Nicht einige, nicht die Starken, nicht die Schnellsten – alle wurden satt. Vielleicht ist das die stille Zusage dieser Geschichte, wo wir das Unsichere nicht festhalten sondern teilen. Da beginnt Gott daraus mehr zu machen als wir sehen können. Es lohnt, dieses Evangelium durchzubuchstabieren und entsprechend zu handeln…
Sonntagskollekte
Die Kollekte an diesem Sonntag und am kommenden Sonntag ist jeweils bestimmt für die Aufgaben unserer Pfarrgemeinde.